KI-Integration in München-Bogenhausen: der Pilot als nachprüfbarer Schritt in Ihren Systemen

Bogenhausen, Arabellapark: der Pilot endet an der Frage des Auftraggebers
Eine KI-Integration scheitert bei Firmen in München-Bogenhausen, die für große Arbeitgeber arbeiten, selten am Modell, sondern an einer Rückfrage: Welcher Anbieter sieht welche Daten? Wir führen solche Piloten für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Betrieb, nach DSGVO und mit Vertrag nach deutschem Recht. Im Arabellapark sitzen die meisten großen Arbeitgeber des Bezirks, darunter die Unicredit Bank im HVB-Tower und ein Münchner Standort von Hubert Burda Media. Um solche Häuser herum arbeiten Dienstleister für Buchhaltung, Kommunikation, Gebäude und IT, und ihre Aufträge kommen mit Vorgaben: Formate, Freigabewege, Regeln zum Umgang mit Daten. Ein KI-Versuch, der Rechnungsfragen oder Berichtsentwürfe vorbereitet, funktioniert im Test. Im Alltag kopiert trotzdem jemand das Ergebnis aus einem Fenster ins Fachsystem, und auf die Frage nach Unterauftragnehmern gibt es keine schriftliche Antwort. Also steht der Versuch weiter neben dem Betrieb.
Was die KI-Integration an Ihrem Vorgang ändert
Nach der Übergabe arbeitet das Sprachmodell nicht mehr in einem eigenen Fenster, sondern an einer festgelegten Stelle des Ablaufs. Es erhält einen Datensatz aus ERP, CRM oder Dokumentenablage und legt sein Ergebnis als Vorschlag in ein dafür vorgesehenes Feld; bestätigt wird in der gewohnten Maske. Das Kopieren entfällt, und jede Übernahme ist einem Vorgang zugeordnet. Für Ihren Auftraggeber entsteht dabei eine Unterlage, die bisher fehlte: je Arbeitsschritt die übermittelten Felder, der Anbieter des Modells, der Ort der Verarbeitung und die Person, die freigibt. Diese Liste gehört zur Leistungsbeschreibung und wird bei jeder Änderung fortgeschrieben. Eine Rückfrage des Auftraggebers beginnt dann nicht mit Suchen, sondern mit einem Auszug.
Wie die KI-Integration beherrschbar bleibt
Das Modell arbeitet unter einer eigenen technischen Rolle, deren Rechte schmaler sind als die der Sachbearbeitung: lesen nur die Felder, die der Schritt braucht, schreiben nur in das Vorschlagsfeld. Jeder Aufruf hinterlässt einen Eintrag mit Auslöser, übermittelten Feldern, Antwort, menschlicher Korrektur und Kosten. Wie bei unseren eigenen Anwendungen läuft der Aufruf über ein vorgeschaltetes Gateway. Dort sitzt eine harte Kostengrenze je Anwendung, und ein Schalter nimmt den Schritt aus dem Ablauf, ohne dass die Fachanwendung stehen bleibt. Bevor der Schritt Wirkung hat, läuft er im Schattenbetrieb: Er erzeugt Vorschläge, die niemand übernehmen muss, und Ihre Fachleute bearbeiten wie gewohnt. Beide Ergebnisse werden Fall für Fall verglichen. Erst wenn die Abweichungen erklärt und die vereinbarten Kriterien erreicht sind, bekommt der Schritt seinen Platz im regulären Ablauf.
Zuerst eine Stichprobe, dann das Angebot
Am Anfang steht ein Vorgang, den Sie uns zeigen, mit den Systemen, durch die er läuft. Vorher schließen beide Seiten eine gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung, auf Grundlage Ihrer Vorlage. An einer kleinen Stichprobe echter Fälle prüfen wir, ob das Modell dort überhaupt etwas beiträgt. Hat der Schritt feste Felder und eindeutige Regeln, empfehlen wir die Regel und lassen das Modell weg. Das Angebot beschreibt danach den Schritt, die Rolle, die Felderliste je Anbieter, die Fälle mit Freigabe, die Kriterien der Abnahme und den Zeitrahmen.
Abnahme in Bogenhausen: am Protokoll, nicht am Eindruck
Vor dem Bau steht im Angebot, woran abgenommen wird: Die Rolle greift, jeder Aufruf ist protokolliert, unsichere Fälle landen bei einem Menschen, die Kostengrenze hält. Nachgewiesen wird das an Ihren Vorgängen aus dem Schattenbetrieb. Den Bau vereinbaren wir als Werkvertrag mit Festpreis und Abnahme; die Lieferung kommt in Teilen, jeder Teil wird für sich geprüft, und nach der Abnahme greift die Mängelgewährleistung. Was gebaut wird und woran es gemessen wird, bestimmen Sie; welcher unserer Entwickler welche Aufgabe übernimmt, entscheidet unsere Projektleitung. Verarbeiten wir in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten, wird dafür ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen; welche Unterauftragnehmer beteiligt sind, hält das Angebot fest.

München-Bogenhausen, Bayern

  • Bogenhausen liegt im Nordosten Münchens rechts der Isar und grenzt an Schwabing-Freimann, Altstadt-Lehel, Au-Haidhausen, Berg am Laim und Trudering-Riem sowie an die Gemeinden Unterföhring und Aschheim.
  • Zum Stadtbezirk gehören neben Alt-Bogenhausen und dem Herzogpark auch Oberföhring, Denning, Englschalking, Johanneskirchen, Daglfing, Zamdorf und Steinhausen.
  • Die meisten großen Arbeitgeber des Bezirks sitzen im Arabellapark, wo sich Wohnungen, Hotels, Läden und Bürohäuser mischen und das Bayerische Umweltministerium seinen Sitz hat.
  • Im HVB-Tower am Arabellapark hat die Unicredit Bank ihren Unternehmenssitz, ebenfalls am Arabellapark unterhält Hubert Burda Media einen Münchner Standort.
  • Giesecke+Devrient, Spezialist für Zahlungsverkehr und Sicherheitstechnik, hat seinen Hauptsitz an der Prinzregentenstraße in Bogenhausen.
  • An der Ismaninger Straße sitzt der Bundesfinanzhof, das oberste Gericht der Finanzgerichtsbarkeit in Deutschland.
  • Im Bezirk liegen die Universitäts-Sternwarte der LMU als astronomisches Forschungsinstitut, die Bayerische Theaterakademie August Everding und die München Klinik Bogenhausen.
  • Die U-Bahn-Linie U4 endet am Arabellapark, die S8 hält in Daglfing, Englschalking und Johanneskirchen und fährt weiter zum Flughafen München.
  • Der Mittlere Ring quert Bogenhausen über den Isarring und den Richard-Strauss-Tunnel, von dem Rampen zur A 94 Richtung Passau abzweigen.

KI im Betrieb: was vor dem Start geklärt wird

Können wir die Anbindung persönlich in Bogenhausen besprechen?

Ja. Den Auftakt, die gemeinsame Durchsicht der Stichprobe und die Abnahme machen wir als Termin vor Ort bei Ihnen. Gebaut und getestet wird dazwischen in unseren eigenen Systemen, und jede Teillieferung sehen Sie in einer Vorschau, bevor sie in Ihren Ablauf geht.

Wie läuft eine KI-Integration in bestehende Systeme ab?

Über die Schnittstellen der vorhandenen Programme, in dieser Reihenfolge: Stichprobe, Angebot mit Felderliste und Kriterien, Bau, Schattenbetrieb, Abnahme. Neue Oberflächen entstehen nur, wenn eine Freigabeliste im Fachsystem keinen Platz findet.

Was sagen wir unserem Auftraggeber, welche Daten ein KI-Anbieter sieht?

Sie legen die Felderliste und die Angaben zu Unterauftragnehmern aus dem Angebot vor, den Auftragsverarbeitungsvertrag und bei Bedarf Auszüge aus dem Protokoll, die zeigen, was bei einzelnen Aufrufen tatsächlich übermittelt wurde. Ob das den Vorgaben Ihres Auftraggebers genügt, bewertet Ihr Datenschutzbeauftragter.

Projekt in München-Bogenhausen besprechen

Projekte laufen über unsere eigenen Werkzeuge und Systeme, ortsunabhängig. Vor-Ort-Termine bei Ihnen in München-Bogenhausen richten wir ein, wenn Sie es wünschen.